Flüssigboden Engineering
Quartiersentwicklungen stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen: begrenzter Bauraum, steigende Kosten, anspruchsvolle Baugrundverhältnisse und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit.
Das Flüssigbodenverfahren bietet hierfür integrierte Lösungen – von der Gründung über Baugruben bis hin zur Wiederverwendung kontaminierter Böden.
Durch die Nutzung des vorhandenen Bodens als Baustoff, den Verzicht auf klassische Bauweisen und die Kombination mehrerer Funktionen in einem System entstehen wirtschaftliche und gleichzeitig nachhaltige Baukonzepte. Projekte können so effizienter umgesetzt, Risiken reduziert und Fördermöglichkeiten gezielt genutzt werden.
- 22–37% geringere Kosten in unseren Eigenkalkulationen – je nach Projekt
- 32–72% weniger CO₂ in unseren Eigenkalkulationen – durch Nutzung vorhandener Böden
- 0x Bodenaustausch und Deponierung notwendig
- Mehr Planungssicherheit und neue technische Lösungen
Möglichkeiten
Ihre Möglichkeiten mit Flüssigboden in der Quartiersentwicklung
Gründung & Baugrundoptimierung
- Herstellung tragfähiger Gründungen auch auf nicht tragfähigen Böden
- Einsatz von Flüssigbodensäulen zur Tiefgründung
- Alternative zu klassischen Pfahlgründungen
- Schnelle Konsolidierung und reduzierte Bauzeiten
- Sichere Lastverteilung auch bei schwierigen Untergründen
Wiederverwendung von Böden & Materialsubstitution
- Wiederverwendung nahezu aller Böden – auch kontaminierter Materialien
- Entfall von Deponierung und Bodenaustausch
- Substitution klassischer Baustoffe wie Sand, Kies, Beton oder Stahl
- Herstellung homogener, definierter Baustoffeigenschaften
- Mobile oder zentrale Herstellung möglich
Baugruben & Abdichtungslösungen
- Herstellung wasserdichter Baugruben ohne klassische Verbausysteme
- Kombination aus RSS-Wand und Flüssigbodenplatte
- Entfall von Rückverankerungen und Spundwänden
- Dauerhafte Abdichtung gegen drückendes Grundwasser
- Nutzung der Wand als verlorene Schalung
Effiziente Bauweise & reduzierte Komplexität
- Reduzierung von Arbeitsschritten durch integrierte Bauweise
- Entkopplung klassischer Bauprozesse
- Weniger Materialtransporte und Baustellenlogistik
- Schnellere Umsetzung durch vereinfachte Abläufe
- Hohe Anpassungsfähigkeit an komplexe Projektanforderungen
Nachhaltigkeit & Wirtschaftlichkeit
- Typischerweise 32 bis 72 % weniger CO₂ (Eigenkalkulation, projektabhängig)
- Typischerweise 22 bis 37 % geringere Kosten (Eigenkalkulation, projektabhängig)
- Minimierung von Entsorgungs- und Transportkosten
- Nutzung von Fördermöglichkeiten (z. B. bis zu 40 %)
- Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit von Projekten
Referenzen
Projekte aus der Praxis
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