Mainova Rechenzentrum Offenbach 110kV
- Gesamtlänge
- 825 m
- Hochspannungstrassen
- 3
- Spannungsebenen
- 20/110 kV
- Bereich
- Erdkabelbau

Projekt
Redundante Hochspannungstrassen mit Flüssigboden – thermisch optimiert, setzungsarm und nachhaltig aus belasteten Böden hergestellt.
Offenbach – sichere Energieinfrastruktur in heterogenen und belasteten Auffüllböden
Für die redundante Stromversorgung des Main Datacenters in Offenbach wurden drei Hochspannungstrassen (20 kV / 110 kV) mit einer Gesamtlänge von rund 825 m unter anspruchsvollen innerstädtischen Bedingungen realisiert. Die Trassenführung erfolgte entlang bestehender Infrastruktur, durch heterogene Auffüllböden mit Fremdanteilen sowie unter beengten Platzverhältnissen.
Durch den Einsatz von thermisch stabilisierendem Flüssigboden konnten sowohl die geotechnischen als auch die thermischen Anforderungen an die Kabeltrassen erfüllt werden. Gleichzeitig wurde der teilweise belastete Aushubboden als Baustoff wiederverwendet und eine technisch, ökologisch und wirtschaftlich optimierte Bauweise umgesetzt.
Die ausführliche Fassung mit Planungsdetails, Hintergründen und Lernzielen finden Sie im Lern-Referenzen-Katalog der Flüssigboden Akademie.
Ausführliche Lern-ReferenzProjektverlauf
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Eindrücke aus dem Projekt
Flüssigboden Akademie
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